Ob in Jazz, Rock oder Pop – das Saxophon ist überall daheim.  Das Saxophon hat vielen Songs ihren unverwechselbaren Klang verliehen – denke nur an Lieder wie Bakerstreet, Shine On You Crazy Diamond, Walk On The Wild Side oder Urgent.

Zuerst aber: Welches Saxophon darf es denn sein? Alt, Sopran, Bariton oder Tenor? Welches Saxophon Du lernen willst, hängt von deinen musikalischen Vorlieben ab.

So früh wie möglich wird das Erlernte in praxisnahen Situationen angewendet. Hierfür gibt es viele Songbooks und Mitspiel-CDs, auf denen Lieder dem Kenntnisstand des Schülers entsprechend angeordnet sind.

 

Sie lernen:
 

  • Spieltechniken des Saxophons
  • Technik: Atmung, Körperhaltung, Tonbildung, Ansatz, Intonation, Interpretation
  • Harmonielehre und Gehörbildung
  • Rhythmik: rhythmisches Notenlesen, Phrasierung
  • Stilkunde & Repertoire: großer Anteil an Playalong- und Repertoirearbeit in Stilen wie Rock, Pop, Funk, Soul, Jazz
  • Ton bzw. Sound

  •  Improvisation über Akkordabfolge aus dem Jazz, Pop, Funk, Klassik

  • Rhythmus und Time (Wie spiele ich, dass es GROOVT?)

  • Solo- Aufbau/Inhalt

  • Spielen von Jazz-Standards (Real Book), Bossa-Novas, Latin-Musik,

  • Blues, Bebop

  • Spielen von klassischer Literatur (Bach, Mozart, Debussy etc.)

  • Melodie: Das A&O der Musik
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